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Christliche Märtyrer in Pakistan
   

By Grzegorz Kucharczyk,
Liebt einander! 2/2008 → Katholische Kirche



Der zwölfjährige Shazad hat die Torturen, die er durch den islamischen Eigentümer der Teppichwerkstatt, in der er arbeitete, erleiden musste, nicht überlebt. Nur deshalb, weil er Christ war, wurde er von seinem Arbeitgeber mit einem Metallkamm geschlagen, der normalerweise zur Teppichherstellung verwendet wird.

 

Der Mörder kam nie ins Gefängnis. (Dem Gesetz des Koran zufolge besteht die einzige Strafe für das Töten eines Christen in der Pflicht zur Zahlung eines Blutgeldes – diyat, wenn aber ein Christ einen Moslem tötet, dann ist die Strafe dafür der Tod.)
 
Nur 2% der 160 Millionen Menschen zählenden Bevölkerung Pakistans sind Christen (davon weniger als die Hälfte Katholiken). Die ersten christlichen Gemeinden enstanden am Indus schon im 1. Jahrhundert nach Christi Geburt – also fast 600 Jahre vor der Invasion dieser Landstriche durch die Muslime. Derzeit sind die Christen dort – wie in den meisten islamischen Ländern – nicht nur Bürger 2. Klasse, sondern werden gezielt durch die Regierung und die lokalen Behörden gesellschaftlich und materiell unterdrückt.
Im Jahre 1972 hat die pakistanische Regierung alle kirchlichen Bildungseinrichtungen nationalisiert. Diese Nationalisierung war nichts anderes als eine gezielte Islamisierung. Obzwar das höchste Gericht in Pakistan nach 20 Jahren eindeutig feststellte, dass dieser Prozess gegen die Verfassung verstoßen hat, tut die Regierung nicht viel, um die entsprechenden Institutionen an die gesetzmäßigen Eigentümer zrückzugeben. Falls es aber sporadisch dazu kommt, dann erweckt dies spontane Hass-Reaktionen seitens der islamischen Fundamentalisten.
Als Beispiel dafür lässt sich ein Ereignis vom Juni des Jahres 2003 heranziehen, als sechs „unbekannte Täter” in der Ortschaft Okara den katholischen Priester George Ibrahim im Schlaf ermordeten. Der Erzbischof von Lahore, Lawrence Saldanha, zweifelte nicht einen Augenblick daran, dass dieses Verbrechen als Racheakt für die ein Jahr zuvor durch die Behörden zurückgegebene Gemeindeschule gedacht war. Die Grundschule war im Jahre 1972 beschlagnahmt worden.
 
Christsein bedeutet „bangi”
 
Die Statistiken offenbaren die katastrophalen Folgen einer Politik, die den Christen den Zugang zur Bildung verwehrt. Am Anfang des 21. Jahrhunderts sind 96% der Frauen und 92% der Männer in den christlichen Gemeinden Pakistans Analphabeten. Auf der anderen Seite erfreuen sich hunderte von Koranschulen staatlicher Unterstützung, dabei sind viele von ihnen Brutstätten für Extremisten, Anwerbungsstellen für Taliban, Terroristen (Pakistan grenzt unmittelbar an Afghanistan) und Al-Kaida – Mitglieder. Mittelbar tragen dieses System auch die Christen mit, denn Pakistan erhält als „wichtiger Verbündeter” jährlich eine Summe von 3 Milliarden Dollar aus dem Budget der USA, welches ja durch die Steuerzahler, in der Mehrheit Christen, getragen wird.
Die Christen in Pakistan stehen auf der sozialen Leiter ganz unten. Sie gehören zu den ärmsten Gesellschaftsschichten und verrichten die schwersten und am schlechtesten bezahlten Arbeiten (Und hier entsteht ein Teufelskreis: die Regierung argumentiert, dass es sich deshalb so verhält, weil die Christen nicht genügend Bildung besitzen. Dabei ist es ja die Regierung, die nichts unternimmt, um das Bildungsniveau ihrer Bürger zu heben oder ihnen wenigstens die Führung eigener Bildungseinrichtungen zu ermöglichen). In Lahore ist das Wort „bangi” ein Synonym für Christen. Es bedeutet „Toilettenputzer”.
Zum elenden Lohn (selten mehr als 2 Dollar pro Tag) gesellt sich die Verfolgung aufgrund der Religionszugehörigkeit des Arbeitnehmers. Im Jahre 2005 brachte der amerikanische Sender Christian Broadcasting Network die Geschichte von Shaukata Masiha, einem christlichen Arbeiter in einem Ziegelwerk. Sein Arbeitgeber drohte im Prügel an, falls er weiterhin vorhabe, die Sonntage zu feiern, den Gottesdienst zu besuchen und nicht zur Arbeit zu kommen.Shaukata gab nicht nach. Den amerikanischen Journalisten sagte er: „Keiner ist größer als Gott. Mein Chef ist nur der Eigentümer eines Ziegelwerkes, Gott dagegen ist der Eigentümer meines Lebens. Deshalb habe ich keine Angst.” Eines Sonntags überfielen und schlugen drei Arbeiter Shaukata im Auftrag ihres Arbeitgebers mit Schlagringen nieder. Weil er den Sonntag ehrte ...
 
Der zwölfjährige Shazad hat die Torturen, die er durch den islamischen Eigentümer der Teppichwerkstatt, in der er arbeitete, erleiden musste, nicht überlebt. Nur deshalb, weil er Christ war, wurde er von seinem Arbeitgeber mit einem Metallkamm geschlagen, der normalerweise zur Teppichherstellung verwendet wird. Der Mörder kam nie ins Gefängnis. (Dem Gesetz des Koran zufolge besteht die einzige Strafe für das Töten eines Christen in der Pflicht zur Zahlung eines Blutgeldes – diyat, wenn aber ein Christ einen Moslem tötet, dann ist die Strafe dafür der Tod.)
 
Der Todes-Paragraph
 
Ein anderes Instrument zur Schickanierung pakistanischer Christen liefert den Islamisten der berüchtigte „Paragraph über Verleumdung”, der sich seit dem Jahre 1986 im pakistanischen Strafgesetzbuch befindet. Dieser Paragraph sieht eine lebenslange Haftstrafe bzw. die Todesstrafe für denjenigen vor, der den „Koran verleumdet und beleidigt”. Dieser Eintrag dient als Vorwand, um die Christen im und außerhalb des Gerichtssaals zu verfolgen. Meistens wird nämlich die Evangelisation und die Verkündigung Christi als „Beleidigung des Korans”, des Buches, das Mohammed durch Allah geoffenbart worden ist, eingestuft.
Zu Beginn der 90 er Jahre wurde Iqbal Tahir, ein Moslem, der sich zum Christentum bekehrte, durch das Gericht in Lahore zum Tode verurteilt, eben wegen der „Lästerung gegen den Koran.” Iqbal evangelisierte und wies darauf hin, dass der Koran nicht als ein Offenbarungsbuch Gottes angesehen werden kann. Man bot ihm die Freilassung an, allerdings unter der Bedingung, das Christentum zu verlassen und wieder Moslem zu werden. Er lehnte ab. Ein paar Tage später wurde er durch die Gefängniswärter und seine Zellengenossen im Gefängnis ermordet.
Im Jahre 1993 warf der Imam der Moschee in Ratta Dhotran drei Christen – Rehmat, Manzoor und Salamat Masih – vor, die Wände der Moschee mit Lästerungen gegen den Koran und seinen Propheten beschmiert zu haben. Obwohl der 13 jährige Salamat Analphabet war (sowie auch der andere Angeklagte Manzoor), wurde er im Februar 1994 zusammen mit Rehmat Masih zum Tode verurteilt. Im April des Jahres 1994, nach langen Verhören vor Gericht in Lahore, wurde Manzoor von einem islamischen Attentäter erschossen, die beiden anderen Angeklagten wurden dabei verwundet. Als am 22. Februar 1995 der Richter die beiden Überlebenden freisprach, verlangte die vor dem Gerichtsgebäude versammelte Menschenmenge lauthals nicht nur den Tod für die „Ungläubigen”, sondern auch für ihre Verteidiger. (Die Freigesprochenen mussten Pakistan verlassen und aufgrund bestehender Lebensgefahr Zuflucht in Deutschland suchen).
Dass die Verteidigung von Christen ein gefährliches Unterfangen darstellt, zeigt ein Ereignis, welches im Jahre 1997 stattfand, als einer der Richter des pakistanischen Gerichtes durch islamische Fundamentalisten ermordert wurde, weil er zwei Christen vom Vorwurf der Lästerung gegen den Koran freigesprochen hatte. Von dieser Zeit an traut sich kaum ein Verteidiger (oder Richter), eine Sache anzunehmen, bei der es um wegen „Lästerung” angeklagte Christen geht.
 
Entwürdigen und Töten
 
Eine besonders verabscheuungswürige Form des Kampfes mit dem Christentum besteht in der Vergewaltigung von Christinnen (Pakistan stellt hier keine Ausnahmeerescheinung unter den islamischen Ländern dar). Dem pakistanischen Gesetz zufolge muss eine Frau (zum Beispiel eine Christin), wenn sie eine Vergewaltigung vor Gericht bringen möchte als Zeugen der Tat vier Männer benennen, natürlich Moslems (Das Zeugnis eines Christen oder einer anderen Frau, selbst einer Muslima, ist ungültig). Falls die Christin nicht in der Lage ist, diese Zeugen vorzuführen, wird nicht nur keine Anklage gegen den Täter erhoben, sondern sie selbst kann wegen Unzucht angeklagt werden.
Kein Wunder also, dass Anklagen wegen Vergewaltigung an Christinnen kaum vor pakistanische Gerichte kommen. Dabei handelt es sich um eine wahre Plage. In den letzten Jahren kam es zu zig solchen Fällen, wobei die Vergewaltigung als eine Methode zur Bekehrung zum Islam angewandt wird (Häufig ist es auch so, dass das Gesicht des Opfers mit ätzender Säure übergossen wird, wenn es nicht konvertieren will). So geschah es auch im Fall der 17 jährigen Surry Bibi, einer Christin aus Rawalpindi. Im März 1996 wurde sie von einem Moslem (Abid Hussain) entführt und vergewaltigt. Man zwang sie, zum Islam überzutreten und ihren Vergewaltiger zu heiraten. Trotz vielfacher Bitten der Eltern lehnte die Polizei es ab, Ermittlungen aufzunehmen, mit der Begründung, man könne sowieso nichts tun, da Surry den Islam angenommen habe.
Die Gewalt bedroht ganze Gemeinden und Familien. Im Februar 1997 zerstörten muslimische Kämpfer 800 christliche Häuser und 13 Katholische Kirchen in der 15 Tausend Einwohner zählenden Ortschaft Shantinagar. Dieses Ereignis bewog Johannes Paul. II dazu, ein Protestschreiben an die pakistanische Regierung zu richten.
Im November des Jahres 1998 ermordeten „unbekannte Täter” eine 9 köpfige christliche Familie in Nowshera, unweit der afghanischen Grenze. Die Mörder hinterließen an den Wänden einen Satz als Begründung für die Tat: „Genug von dieser schwarzen Magie”.
Sieben Jahre später, im November des Jahres 2005, verbrannten hunderte von Moslems in der Ortschaft Sangla Hill bei Lahore eine sich dort befindliche Katholische Kirche und zwei evangelische Kirchen. In Folge dieser Tat waren ca. 450 hiesige christliche Familien dazu gezwungen, ihre Häuser zu verlassen.
Dieses letzte Ereignis steht in Verbindung mit der steigenden Gewalt gegenüber Christen in Pakistan, nach den Ereignissen des 11. September 2001; vor allem mit der darauf durch die USA vorgenommenen militärischen Interventione in Afghanistan gegen die dort herrschenden Taliban. Die Taliban haben seit Jahren eine starke Unterstützung durch die zahlreichen (und immer stärker werdenden) islamisch-fundamentalistischen Gruppierungen aus dem Pakistan erfahren. Der Sturz der islamischen Regierung in Afghanistan durch die USA führte bei den pakistanischen Fundamentalisten zu vermehrten Attacken auf die Christen in ihrem Land. Diese negative Einstellung verstärkte sich noch durch den Angriff der USA mitsamt ihren Verbündeten auf den Irak. Die Denkweise der Fundamentalisten ist sehr einfach (dabei aber vollkommen an der Realität vorbei): „Die Kreuzzzügler aus dem Westen” attackieren die Muslime, ihre natürlichen Verbündeten sind die Christen (so auch die im Pakistan lebenden Christen): also muss man die Christen angreifen. Die Fundamentalisten ignorieren dabei zwei sehr wichtige Fakten: Ersten läßt sich die derzeitige geistige Stimmung des Westens wohl kaum als christlich durchdrungen beschreiben (man braucht wohl nicht zu erwähnen, dass wir es hier bestimmt nicht mit dem Glaubenseifer der Kreuzzügler vom Format eines hl. Ludwig zu tun haben). Zweitens haben die christlichen Gemeinden im Pakistan von Anfang an zu verstehen gegeben, dass Krieg ihrer Meinung nach keine angemessene Form der Konfliktbewältigung darstellt. Diese Versicherungen haben jedoch nicht geholfen. Eigentlich ging es den Fundamentalisten nur um einen Vorwand zur Gewaltanwendung. Am Sonntag, den 28. Oktober 2001, drangen vier Muslime in die Katholische Kirche des hl. Dominik in Bahawalpur ein. Die Täter verschlossen alle Türen und Fenster und schrieen dabei: „Afghanistan und Pakistan!”, „Die Gräber der Christen!”, „Allah ist groß!” Dann eröffneten sie aus ihren Maschinengewehren das Feuer auf die versammelten Christen. Zuerst wurde der Pfarrer Emanuel Masih erschossen, neben ihm 15 weitere Personen, darunter eine ganze siebenköpfige Familie: die Eltern und ihre 5 Kinder; das jüngste war gerademal 1 Jahr alt.
Das Massaker in Bahawalpur war leider erste der Anfang einer riesigen Gewaltwelle gegen die Christen. Am 29. September des Jahres 2002 eröffneten zwei maskierte Täter das Feuer auf die Mitarbeiter und Besucher einer Wohltätigkeitsorganisation in Karachi. Dabei kamen 7 Christen ums Leben. Weihnachten des Jahres 2002 starben 3 Christen und 17 weitere wurden verletzt, als vermummte Terroristen eine Granate in die Presbyterianer-Kirche in der Provinz Pendchab warfen.
Eine entsetzliche Geschichte erzählte die 9 jährige Razia Masih, die für eine muslimische Familie in der Stadt Fajsalabad bei Lahore arbeitete. An dem Tag, als die amerikanische Invasion auf den Irak begann, wurde das Mädchen in das Zimmer gerufen, in dem die ganze Familie die Übertragung der Militäraktion auf dem Bildschrim verfolgte. Dort wurde ihr mitgeteilt: „Du bist eine Christin. Deshalb werden wir uns für die Ermordung irakischer Kinder an dir rächen.” Sie wurde geschlagen (man hat ihr den rechten Arm gebrochen), gequält ( unter anderem mit dem Bügeleisen traktiert und verbrannt) und vergewaltigt. Die Täter wurden nicht nur nicht vors Gericht gestellt (eine ganz alltägliche Vorgehensweise der pakistanischen Behörden bei Überfällen auf Christen), vielmehr musste die gesamte Familie des Mädchens ihren Wohnort verlassen, da sie ihres Lebens nicht mehr sicher waren.
Die pakistanischen Christen müssen auch schwer für das bezahlen, was viele kurzsichtige westliche Journalisten als „Meinungsfreiheit” bezeichnen. Diese Journalisten schrecken nicht davor zurück, im Namen dieser Meinungsfreiheit Karrikaturen des Propheten Mohammed zu veröffentlichen. Am 13. Februar 2006 protestierten in Peshawar Muslime gegen diese Karrikaturen und demolierten dabei eine sich in diesem Ort befindliche Schule (das Edward College), die von Christen geleitet wurde. Zwei Tage später wurden weitere katholische Schulen sowie ein von der katholischen Kirche geführtes Krankenhaus überfallen. Am 2. Februar 2006 war eine Schar bewaffneter muslimischer Frauen und Männer in eine Katholische Kirche in Kawanlit eingedrungen und zerstörte dort den Altar und die liturgischen Gefäße.
Im Mai des Jahres 2001 sagte Papst Johannes Paul II., als er bei einer Audienz pakistanische Bischöfe empfing: „Viele Katholiken in Pakistan leiden für ihre Treue zu Christus.” Trotz dieser Leiden (deren kleinen Teil wir hier dargestellt haben), harren die katholischen und evangelischen Christen im Pakistan aus. Jedes Jahr pilgern Tausende Katholiken – trotz ernstzunehmender Drohungen – in den Wallfahrtsort Mariambad bei Lahore, wo sich ein Heiligtum der Gottesmutter befindet. Es gibt auch solche bekennende Christen wie Parveen Bibi, die Witwe eines durch die Islamisten ermordeten Pastors, der sterben musste, weil er nicht bereit war, die sich an seiner Kirche befindlichen Lautsprecher abzunehmen, durch die er jeden Sonntag die Predigt verkündete. Die Witwe hat in großem Maße die Pflichten ihres Mannes übernommen. „Wir hören nicht auf, die Lautsprecher zu verwenden, obwohl dies unser Leben in Gefahr bringen kann. Viele Muslime kamen zu Jesus Christus. Mein Mann hat sehr oft wiederholt, dass man zwar den Leib töten kann, aber nicht die Seele. Was auch immer passiert, wir werden nicht aufhören, das Wort Gottes zu verkünden”, sagt Parveen Bibi.
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Published - November 2010


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