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Eine außergewöhnliche Reliquie der Auferstehung
   

Autor: ks. Mieczysław Piotrowski TChr,
Liebt einander! 2/2008 → Die Wissenschaft und der Glaube



Die Einwohner Manopellos waren schon immer der Meinung, dass das Bild mit dem Gesicht Jesu auf einem Tuch in ihrer Pfarrkirche auf wunderbare Weise aufgebracht worden ist. Es handelt sich um dasjenige Tuch, welches Jesus im Grab auf den Kopf gelegt worden ist, und das zum Zeugen der Auferstehung wurde.

Klaus Berger, Professor für evangelische Theologie an der Universität Heidelberg, einer der bekanntesten zeitgenössischen Bibelkenner, Verfasser zahlreicher Bücher, schreibt im Focus-Magazin, dass „das Abbild des Gesichtes Jesu aus Manopello die erste Seite des Evangeliums ist. Das Evangelium ist ein Text, dem dieses Bild der Auferstehung vorangeht (...). Der jüdischen Tradition zufolge musste man, um etwas vor Gericht beweisen zu können, zwei Zeugen anführen. Und hier haben wir die beiden Zeugen – Johannes und Petrus, aber auch zwei Beweise – zwei Stücke Stoff: das Turiner Grabtuch und das Antlitz aus Manopello. Das sind zwei Sachbeweise für die Auferstehung. Die Auferstehung ist eine Tatsache und keine theologische Metapher. Die Auferstehung ist eine Realität. Und davon erzählt das Bild aus Manopello.”
Das Begräbnis des verwundeten und blutüberströmten Körpers verlangte der jüdischen Tradition gemäß die Verwendung vieler Stoffbahnen und Tücher. Aus Mund und Nase des sterbenden Christus floß sehr viel Blut. Einer der Menschen, die unter dem Kreuz standen, drückte ein Leinentuch an Sein Gesicht. Die Blutung war so stark, dass man das Tuch falten und nochmals an das Gesicht des Toten anlegen musste. Dieses Leinentuch mit den Maßen 855 mm x 525 mm und vielen Blut- und Serumspuren ist bis in unsere Zeit erhalten geblieben und befindet sich seit dem 8. Jahrhundert in der ältesten Schatzkammer Spaniens – in der Kathedrale von Oviedo. Wissenschaftliche Untersuchungen stellten fest, dass dieses Gewebe aus dem 1. Jahrhundert stammt. Es handelt sich um ein sudarion, d.h. um ein Tuch, mit dem man den jüdischen Bräuchen gemäß das Gesicht des Sterbenden abwischte. Die Verteilung der Blutspuren auf dem Tuch von Oviedo stimmt vollkommen mit dem Abdruck des Gesichtes aus dem Turiner Grabtuch überein. Auf beiden Stoffen befindet sich Blut der Blutgruppe AB von ein und demselben Menschen.
Nach der Abnahme vom Kreuz wurde der Körper Jesu zunächst in ein über 4 Meter langes leinenes Grabtuch (sindon) gehüllt. Das tat man, um, den jüdischen Bräuchen folgend, den toten Körper nicht mit bloßen Händen zu berühren und kein Blut zu vergießen. Um den Mund des Toten zu verschließen, benutzte man noch ein zusätzliches Tuch, das so genannte pathil, welches derzeit im Süden Frankreich, in Cahors, aufbewahrt wird.
Danach umwickelte man den sich im Grabtuch befindlichen Körper mit breiten Leinbinden (othonia), die man kreuzweise festband. Dabei goss man sowohl ins Innere der Binden als auch nach Außen großzügig wohlriechende Öle.Erst dann legte man den wie einen Kokon umwickelten und festgebundenen Körper Jesu ins Grab und legte auf Seinen Kopf das kostbare Tuch aus Byssus.
Im Johannes-Evangelium lesen wir über die Leinbinden im leeren Grab Christi. Dieser Beschreibung zufolge liefen Petrus und der „andere Jünger” am frühen Morgen zum Grab. Doch der „andere Jünger” überholte Petrus: „Er beugte sich vor und sah die Leinenbinden liegen, ging aber nicht hinein. Da kam auch Simon Petrus, der ihm gefolgt war, und ging in das Grab hinein. Er sah die Leinenbinden liegen und das Schweißtuch, das auf dem Kopf Jesu gelegen hatte; es lag aber nicht bei den Leinenbinden, sondern zusammengebunden daneben an besonderer Stelle. Da ging auch der andere Jünger, der zuerst an das Grab gekommen war, hinein; er sah und glaubte.” (Johannes 20, 5-8)
 
Ein exzellenter Kenner des greichischen Alterums, Antonio Persili, schlägt in seinem Buch Sulle tracce del Risorto (Tivoli 1988) eine Korrektur bei der Übersetzung dieses Fragmentes des Evangeliums (20, 5-8) vor. Dabei beruft er sich sowohl auf andere Bibelexegeten als auch auf die Kirchenväter Cyrill aus Jerusalem und Cyrill aus Alexandria. Der Korrekturvorschlag lautet folgendermaßen: „Als Johannes sich niederbeugte, sah er die unberührten Leinenbinden liegen sowie das Tuch, das sich auf Seinem Kopf befand, jedoch nicht zusammengefallen wie die Leinenbinden, sondern erhoben an derselben Stelle.”
 
Der Apostel Petrus begann an die Auferstehung zu glauben, obwohl er den Auferstandenen selber noch nicht gesehen hatte, als er die unberührten Leinbinden sah, durch die auf wunderbare Weise der verherrlichte Körper Jesu gedrungen war. Während der Auferstehung wurde die Menschheit Jesu verherrlicht:. „Denn in ihm allein wohnt wirklich die ganze Fülle Gottes”(Kolosser 2,9).
Die Grabtücher, die den toten Körper Jesu umhüllten, fielen nach der Auferstehung in sich zusammen, blieben flach liegen, denn sie waren leer, nachdem der auferstandene Körper sie durchdrungen hatte. Nur an der Stelle, wo der Kopf gelegen hatte, behielten die Grabtücher ihre ursprüngliche Gestalt, denn sie waren ja vorher mit Blut und wohlriechenden Ölen stark durchtränkt. Nachdem sie getrocknet waren, wurden sie hart wie Pappe. Man ist der Meinung, dass eben ganz am Kopfende des im Grabe liegenden Jesus, der hermetisch in Grabesbinden eingeschlossen war, das kostbare Tuch aus Byssus hingelegt wurde – als Zeichen besonderer Verehrung. Diese außergewöhnliche Reliquie befindet sich heute in Manopello.
Der Evangelist Johannes verwendete aus sechs den Akt des Sehens beschreibenden Begriffen das Wort eiden - „Er sah und glaubte” (Johannes 20,8). Dieses Wort beschreibt die Tatsache, dass man sowohl sieht als auch versteht. Der heilige Johannes wollte auf diese Art und Weise besonders stark betonen, dass er, als er die Gestalt der unberührten Leinenbinden sah, verstanden hatte, dass der Körper Jesu auf geheimnisvolle Art und Weise die Grabestücher durchdrungen hat, Jesus also auferstanden sein muss. Deshalb glaubte der heilige Johannes sofort an die Auferstehung, als er die Gestalt der Tücher im Grab sah.
Der auferstandene Christus hat uns ein besonderes Zeichen Seines Leidens, Seines Todes und Seiner Auferstehung hinterlassen – das wunderbare Abbild Seines ganzen Körpers auf dem Grabtuch, das 436 cm lang und 110 cm breit ist und in das Sein Leichnam eingefüllt worden war. Auf dem Grabtuch befindet sich im Negativ der fotografische, dreidimensionale Abdruck des Vorder- und Hinterkörpers, die vielen Blutspuren der Blutgruppe AB sind hingegen als Positiv-Abdruck sichtbar. Das Bild ist anatomisch perfekt und die moderne Wissenschaft ist nicht in der Lage, es nachzubilden. Der Körper musste auf geheimnisvollem Wege die Grabtücher durchdrungen haben, denn es gibt keine Anzeichen gewaltsamen Ablösens und die Blutkrusten sowie die Struktur des Gewebes sind unberührt. Der Heilige Vater Johannes Paul II. nannte das Turiner Grabtuch „einen besonderen Zeugen des Osterereignisses: des Leidens, des Todes und der Auferstehung” (13.04.1980). „Für den gläubigen Menschen”, sagte Johannes Paul II., „ist besonders von Bedeutung, dass das Grabtuch ein Spiegelbild des Evangeliums darstellt (...). Das Grabtuch ist wirklich ein ungewöhnlichen Zeichen, das uns zu Jesus hinführt, dem wahren Wort des Vaters (...)” (24.05.1998).
Der auferstandene Jesus hat uns ebenfalls das Abbild Seines Gesichtes auf dem Tuch von Manopello hinterlassen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass es im Moment der Auferstehung zu einer geheimnisvollen Strahlung kam. Diese Strahlung verursachte eine Fixierung des Gesichtes Jesu auf dem transparenten, sehr dünnem Schleier aus Byssus, der sich auf dem Kopf des Toten befand. Die Wissenschaftler vermuten, dass dieselbe Art von Energie zum Abdruck des toten Körpers Jesu auf dem Turiner Grabtuch geführt hat
Es weist alles daraufhin, dass es der menschgewordene Gott war, der uns diese beiden erschütternden Abbilder Seines Göttlichen Antlitzes hinterlassen hat: das eine auf dem Turiner Grabtuch und das andere auf dem Tuch aus Manopello. Sie sind quasi die Aufzeichnung des Gipfelpunktes in der Geschichte der Menschheit, an dem es zum endgültigen Sieg über den Satan, die Sünde und den Tod kam. Als der Sohn Gottes wahrer Mensch wurde, konnte Er als Gott in Seiner Menschheit die Sünden aller sich nehmen: „(...) er hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen” (Jesaja 53, 4). Aus der Lebensgeschichte jedes einzelnen Menschen hat Er alle Sünden und den Tod auf sich genommen. Selber ohne Sünde hat Er erfahren, welch schreckliches Leiden die Sünde bedeutet. Im größten Leid, in der Erfahrung des Allerschlimmsten während seines Todes am Kreuz war Jesus vollkommen gehorsam und besiegte so die Sünde und den Tod und erhielt vom Vater das Geschenk des auferstandenen Lebens.
Das Abbild des Gesichtes auf dem Tuch von Manopello sowie der Abdruck des toten Körpers auf dem Turiner Grabtuch kamen nicht aufgrund von unmittelbarem Kontakt zwischen Körper und Stoff zustande, sondern aufgrund der göttlichen Intervention während der Auferstehung Christi. Wir haben eine wunderbare Aufzeichnung der weiteren Etappen der Verherrlichung von Jesu Menschlichkeit erhalten. Auf dem Turiner Grabtuch ist der Abdruck des noch toten Körpers Jesu fixiert, obgleich schon zu Beginn Seiner Verherrlichung. Der Körper hatte schon begonnen, die geheimnisvolle Energie auszustrahlen, welche mit ungewöhnlicher Präzision zur Fixierung des Abbildes vom ganzen Körper auf dem Tuch im fotografischen Negativ führte.
Auf dem Tuch aus Manopello dagegen ist das Gesicht des schon lebenden Jesus im fotografischen Positiv festgehalten, jeodch noch bevor der Prozess Seiner Verherrlichung abgeschlossen war, denn man kann auf dem Gesicht die Spuren der Wunden und die Schwellungen erkennen.
Wenn man das Antlitz aus Manopello zum ersten Mal sieht, dann kann es sein, dass ein Gefühl der Enttäuschung hochkommt, denn es ist nicht so schön, wie man erwarten würde. Man muss sich allerdings im klaren darüber sein, dass es sich hierbei um das Gesicht des auferstehenden Jesus handelt, Er also noch nicht vollkommen verherrlicht ist. Die Schönheit des auferstandenen Jesus überschreitet bei weitem alle unsere Vorstellungen. Wir werden Ihn erst im Himmel schauen und sich vollkommen an Ihm erfreuen können. Das Antlitz aus Manopello ist das Gesicht des auferstehenden Jesus, und zwar im Moment Seines Übergangs vom Tod zum Leben. Dabei kam es zur vollständigen Umwandlung des durch Leid und Tod am Kreuz misshandelten Körpers Christi: „ (...) er wurde durchbohrt wegen unserer Verbrechen, wegen unserer Sünden zermalmt. Er hatte keine schöne und edle Gestalt, so daß wir ihn anschauen mochten. Er sah nicht so aus, daß wir Gefallen fanden an ihm. Er wurde verachtet und von den Menschen gemieden (...) Wie einer, vor dem man das Gesicht verhüllt, war er verachtet; wir schätzten ihn nicht” (Jesaja 53, 5; 53, 2-4).
Das Gesicht aus Manopello ist das Antlitz des auferstehenden Christus, der Leidensspuren trägt, also sich noch im Prozess der Verherrlichung befindet, in der vollkommenen Umwandlung: „Denn dieses Vergängliche muß sich mit Unvergänglichkeit bekleiden und dieses Sterbliche mit Unsterblichkeit.” ( 1 Korinther, 15, 53)
Das göttliche Antlitz aus Manopello erweckt den Eindruck, als sei es mit Licht gemalt worden; es verändert sein Aussehen in Abhängigkeit vom Blickwinkel, von dem aus man es betrachtet, und nach Art der Beleuchtung. Nur im Sonnenlicht zeigt es seine ganze Schönheit und Gestalt.
Die älteste Bezeichnung des Bildes aus Manopello lautet acheiropoietos und weist auf die Tatsache hin, dass das Bild nicht durch eines Menschen Hand gemalt worden, sondern ein Werk Gottes ist. Das Antlitz aus Manopello zeigt uns das wahre Antlitz Gottes. Gott hat uns damit ein sichtbares Zeichen Seiner Menschwerdung, Seines Todes und Seiner Auferstehung hinterlassen. Durch dieses Bild hat Er unmißverständlich bestätigt, dass Er wahrhaft Mensch geworden ist, dass Er all unsere Leiden und Sünden auf sich genommen hat, wahrhaft gestorben und auferstanden ist, um uns von der Sünde und vom Tod zu erlösen und zur vollkommenen Glückseligkeit im Himmel zu führen.
Das göttliche Antlitz aus Manopello ist wirklich eine außergewöhnliche Reliquie des auferstehenden Herren. Ihr größte Aufgabe besteht darin, uns die Realpräsenz des Auferstandenen im Geheimnis der Eucharistie vor Augen zu führen. „Die euchristische Hostie ist das Brot des Tuches, in dem sich Gott verbirgt”, schrieb der hl. Thomas von Aquin. Die Eucharistie ist unser größter Schatz, denn es handelt sich um Jesus selbst, der sein auferstandenes Leben mit uns teilen und uns von allen Krankheiten des Leibes und der Seele heilen will.
So sprach der Herr zu Schwester Faustine: „Ich will Mich mit den Seelen der Menschen vereinen; Meine Wonne ist es, Mich mit Seelen zu vereinigen. Wisse, Meine Tochter, wenn Ich in der heiligen Kommunion ins Herz der Menschen komme, sind Meine Hände voller Gnaden, die Ich den Seelen geben will. Aber sie beachten Mich nicht; sie lassen Mich allein und befassen sich mit etwas anderem. Es macht Mich traurig, daß die Seelen die Liebe nicht erkannt haben. Sie gehen mit mir um, wie mit etwas Leblosem.” (Tagebuch der Schwester Faustine 1385)
Das Abbild vom Angesicht Jesu auf dem Turiner Grabtuch, auf dem Tuch aus Manopello und vor allem in der eucharistischen Hostie lädt uns alle zum beharrlichen Gebet und zur Anbetung ein. Der Heilige Vater Johannes Paul II. schrieb: „Die vollkommene Kontemplation des Angesichtes des Herren können wir nicht durch eigene Kräfte erlangen, sondern dadurch, dass wir uns dem Wirken der Gnade überlassen. Nur die Erfahrung des Schweigens und des Betens schafft die entsprechende Grundlage, auf der die adäquate und zusammengefügte Erkenntnis des Geheimnisses sich wahrhafter entfalten und heranreifen kann; am sublimsten in den prägnanten Worten des Evangelisten Johannes ausgedrückt: 'Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt, und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit' (Johannes 1, 14).” (Apostolisches Schreiben Novo millenio ineunte)
Kardinal Meissner schrieb, nachdem er das Buch von Paul Badde über das Tuch aus Manopello gelesen hatte, die folgenden Worte: „Das, was mich persönlich am meisten in diesem Buch berührt hat, ist die Tatsache, dass das so genannte Antlitz aus Manopello mit dem Antlitz auf dem Turiner Grabtuch vollkommen deckungsgleich ist. Insofern es sich jedoch in Turin um ein vom Leiden gezeichnetes Antlitz handelt, so ist dieses Antlitz, das, wie ich bereits erwähnte, vollständig deckungsgleich mit dem Abbild aus Turin ist, durch die Macht des österlichen Sieges gezeichnet. 'Gott lebt, Christus ist erstanden' – das ist die Botschaft dieses Buches. Und deshalb lohnt es sich, dieses Buch zu lesen. Es ist ein großes Geschenk zu Beginn des neuen Jahrtausends... In meinem Bervier befindet sich eine kleine Reproduktion des Tuches aus Manopello und immer, wenn ich anfange zu beten, schaue ich zunächst in die Augen Jesu. Und Er schaut geradewegs in unsere Herzen hinein. Jesus schaut nicht wie ein Polizist oder Ermittlungsbeamter, Sein Blick macht uns Mut. Wenn es wahr ist, dass der kürzeste Weg zur Begegnung zweier Menschen im Blickkontakt liegt, dann trifft dies umso mehr das Treffen zwischen Gott und Mensch zu. Das Anschauen ist der kürzeste Weg zum Treffen zwischen Gott und Mensch. Ich muss bekennen, dass mir die Begegnung mit dem Tuch aus Manopello sehr bei der Erkenntnis dieser Wahrheit geholfen hat. Als ich auf dieses rätselhafte Stück Stoff schaute, welches so dünn ist, dass man es von weitem gar nicht sieht, und ganz nah herangehem muss, um es zu sehen, spürte ich eine tiefe Ergriffenheit ... Das Antlitz Jesu aus Manopello hat sich sehr tief in meine Seele eingeprägt.”
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Veröffentlicht im November 2010.


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